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Der folgende Artikel beschreibt, wie eine Anwendung in einem Anwendungslayer aktualisiert wird.
Diese kurze Anleitung beschreibt, wie man ein Software-Update mit Hilfe des Software Virtualization Clients in ein bestehendes SVS-Paket einspielt.
Als Beispiel nehmen wir das „Opera 9.51“ Paket von www.svsdownloads.de, dass wir auf die Version 9.60 aktualisieren wollen. Vorraussetzung hierfür ist, das keines der bereits importierten Pakete (sollte dies der Fall sein) aktiviert ist.
Um die Anwendung, die man als SVS-Paket von unserer Homepage www.svsdownloads.de geladen, oder auch selbst erstellt hat, zu aktualisieren, geht man wie folgt vor:
Zuerst importieren wir unser bestehendes, „altes“ SVS-Paket (Opera 9.51) über den Software Virtualization Client.

Um das neue Update oder den Patch einzuspielen rufen wir den Menüpunkt „Bestehende Schicht aktualisieren“ auf und wählen unser „Opera 9.51“ Paket aus.

Im folgenden Schritt wird unterschieden, ob wir unser Update über eine Anwendung, also eine ausführbare .exe- oder .msi-Datei, einspielen oder ob wir das Update manuell ausführen. Nur in letzterem Fall wählen wir „Globale Aufzeichnung“ aus.
Bei unserem Beispiel ist das Update ein ausführbares Setup, konkret: Eine .exe-Datei. Wir entscheiden uns also für die „Einzelprogramm-Aufzeichnung“ und zeigen über „Durchsuchen“ auf unser Update.exe.

Im nächsten Schritt startet die Aufzeichnung des SVS Clients. Wir führen das Update-Setup nach eigenen Wünschen, bzw. nach Herstellervorgaben, durch.

Ist das Setup fertig, beendet unser SVS Client die Aufzeichnung wie gewohnt.
Jetzt müssen wir den neu entstandenen Layer nur noch deaktivieren und können ihn dann als neues SVS Paket (hier „Opera 9.60.vsa“) exportieren, um eine Sicherungskopie zu erstellen.
Der Layer selber Opera 9.51 kann nach Opera 9.60 umbenannt werden.

Fertig
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