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Was ist Anwendungsvirtualisierung? Kernthema der Anwendungsvirtualisierung ist, dass Anwendungen nicht mehr so wie man das bisher kannte auf einem Rechner installiert werden, und zwar ganz unabhängig davon, welche Anwendungs-Virtualisierung man einsetzt.
Das übliche und bekannte Verfahren ist ja so, dass man ein setup.exe oder ein setup.msi auf seinem Rechner installiert. Mit den allseits bekannten Problemen: Konflikte zwischen Programmen, d.h. die eine Anwendung funktioniert möglicherweise nicht mehr, wenn anderes neues Programm installiert wird.
Es ist in der Regel auch nicht möglich zwei Versionen des gleichen Programms auf dem Rechner zu installieren.
Was aber machen Sie, wenn nicht alle Anwender gleichzeitig auf eine neue Programmversion umgestellt werden können, weil z.B. irgendwelche Makros noch nicht mit der neuen Version zusammenarbeiten sondern nur mit der alten Version funktionieren (typisch: Office-Updates)?
Bei der Virtualisierung werden Anwendungen in eigenständige (isolierte) und verwaltbare Einheiten "verpackt" (virtualisiert). Die so virtualisierten Anwendungen können sehr schnell und ebenso einfach (z.B. per Kommandozeile) aktiviert- oder deaktiviert werden, ebenso einfach kann eine solche Installation auch auf den originalen Ursprungs-Installationszustand zurückgesetzt werden, was auch bei größeren Anwendungen (z.B. Office) nur wenige Sekunden dauert!
Das besondere der Virtualisierung:
- Die Virtualisierung von Anwendungen vermeidet ebenso vollständig wie zuverlässig Konflikte zwischen Anwendungen
- Keine Veränderung am Basis-Betriebssystem
- Vollständige Deinstallation von virtualisierten Anwendungen
- Aktivierung, De-Aktivierung und ein Reset von Anwendungen innerhalb weniger Sekunden
- Eine Parallel-Installation von Programmen mit unterschiedlichen Versionen ist möglich
- u.v.m.
SVS/SWV ist absolut kostenfrei für die private Nutzung! Für den Download ist lediglich die Angabe einer Mail-Adresse notwendig.
Mit dem frei verfügbaren Client Tool (SVS Client - Personal Edition) ist es auch einem "interessierten IT Laien" sehr einfach möglich, eigene Anwendungen und Daten in “Virtual Software Packages” (VSP) zu verpacken.
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